Natur, Früchte, Regenwald, Artenvielfalt und Quitos Altstadt – erstes UNESCO Weltkulturerbe
Pünktlich zur Fachmesse „Fruit Logistica“ in Berlin präsentiert Ecuador tropische Früchte und vitaminhaltige Säfte. Das südamerikanische Land am Äquator besitzt 33 staatlich geschützte Naturreservate und tropische Regenwälder. Diese gehören teils zum östlichen Teil des Amazonas-Regenwaldes. Die Altstadt-Gassen der Hauptstadt Quito wurden 1978 zum ersten UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Überall werden in Quito regionale tropische Früchte angeboten. Besonders beliebt: Die frischgepressten Säfte heimischer Obstsorten mit ihrem hohen Vitamingehalt.
Gebiete mit größter Artenvielfalt
Ecuador besitzt noch viele Flächen mit unberührter Natur. Diese Gebiete beherbergen die höchste Artenvielfalt der Erde, so haben es die Wissenschaftler der Universität Göttingen bestätigt. Ecuadors Botschafter in Deutschland, S.E. Vicente Albornoz schwärmt von seiner Heimat: „Ecuador ist zwar ein kleines Land, es hat aber viel zu bieten. In Berlin stellen wir unsere Früchte vor, wir haben mit vier unterschiedlichen Bananen, wie den Süss-Bananen, Mini-Bananen, rosaroten Bananen und Salz-Bananen zum Kochen eine große Auswahl. Sehr beliebt sind die gelbschalig ummantelten Pitahaya-Früchte mit dem weißen Fruchtfleisch, aber auch Mangos, Avocados, Zitrusfrüchte, Kaffees und sehr gute Kakaos.“
Ursprungsland der Kakao-Fermentation
Ecuador gilt auch als Heimat der Arriba-Kakaobohne aus der hochqualitative Edelkakaos hergestellt werden. Edelkakaos machen nur knapp fünf Prozent der Welternte an Kakaos aus. Sie zeichnen sich durch ihre Vielfalt an Aromen aus und finden sich in erstklassigen Edelschokoladen. Firmen wie Valhrona, Michel Cluizel und Charles Bonnat in Frankreich oder Rausch aus Berlin stellen daraus sorgfältig gefertigte Edelschokoladen her. Die belgische Firma Neuhaus, weltberühmt und vielfach mit Preisen ausgezeichnet für die besonders hohe Qualität seiner Produkte, verwendet für seine Pralinen und Schokoladen ebenfalls einige der besten Arriba-Kakaos aus Ecuador. Hierbei verweist Botschafter Vicente Albornoz auf die langjährige Tradition der Kakaoverarbeitung: „Der Ort wo Kakao zuerst fermentiert wurde war Ecuador. Das war vor über 5.000 Jahren und dafür gibt es Beweise. Damals wurde bereits Kakao in der Region verwendet. Noch vor der Staatsgründung von Ecuador war Kakao ein wichtiges Exportgut, das von Guayaquil am Pazifischen Ozean exportiert wurde.“
Sehr gute Qualität von Obst, Gemüse, Kaffees und Kakaos
Auf der internationalen Messe „Fruit Logistica“ werden Produzenten und Hersteller frische Produkte aus dem Anden-Land präsentieren. Botschafter Vicente Albornoz: „Allgemein was Früchte angeht, haben wir sehr hohe Ansprüche. Ecuador ist in der Lage sehr gute Qualität bei Früchten, Gemüse, Kaffees und Kakaos zu liefern und das präsentieren wir auf der für uns wichtigen Messe „Fruit Logistica“. Diese findet als Fachmesse vom 04. bis 06. Februar in den Hallen der Messe Berlin am Funkturm statt. Dirk Jacobs
www.messe-berlin.de www.fruit-logistica.de



























