Celebrating American Art

Mit großen Feierlichkeiten begeht die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika in diesem Jahr seinen Geburtstag. Die Jubiläumsausstellung „Celebrating American Art“ in der National Gallery of Art startet im März mit zahlreichen Werken amerikanischer Künstler. Weiteres Highlight: Die Wiedereröffnung des National Geographic Museum of Exploration am Lincoln Memorial. Die Hauptstadt der USA lockt im Frühling und Sommer mit prachtvollen Gärten und eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten. United Airlines verbindet Deutschland nonstop mit der sehenswerten Metropole am Pontiac River.

National Museum of American History

Unter dem Motto „In Pursuit of Life, Liberty & Happiness“ befinden sich 250 Objekte im National Museum of American History, die in engem Zusammenhang mit der Geschichte der USA und der Unabhängigkeitserklärung stehen. Darunter befinden sich Exponate wie das Pult des ehemaligen Präsidenten Thomas Jefferson oder der legendäre Zylinder des früheren US-Präsidenten Abraham Lincoln – zu deren Ehren das gleichnamige Monument errichtet wurde, welches längst zu den Wahrzeichen und beliebtesten Fotomotiven von Washington D.C. zählt.

Großes Fest entlang der National Mall

In der Prachtallee National Mall, wo sich ein großes Museum neben dem anderen aufreiht, präsentieren im Jubiläumsjahr alle 50 Bundesstaaten und Territorien der USA bei der „Great American State Fair“ ihre regionalen Spezialitäten, Handwerk und Live Musik. Vielfältige Darbietungen, von Folklore über Tanzaufführungen sorgen für Unterhaltung. Tipp: Der Eintritt in die großartigen Museen entlang der National Mall in Washington D.C. sind kostenlos. Das gilt auch für die Volksfeste. Am Nationalfeiertag, den 4. Juli ist eine große Militärparade mit Flugshows geplant.

„Spying that shaped History“ im Spy Museum

Unter diesem Titel zeigt das einzigartige Spy Museum verschiedene Ausstellungen. In der 4. Etage des Gebäudes, das nur wenige Meter entfernt vom FBI Hauptquartier im Zentrum der Stadt liegt, werden spezielle Ausstellungen gezeigt. Die Ausstellung „Spying that shaped History“ ist nochmals unterteilt und präsentiert die Geschichte vom amerikanischen Unabhängigkeitskrieg bis zum „Cyber Warfare“ des 21. Jahrhunderts. Sehenswert: Die Ausstellungen „Top Secret“ und „Cyber – the new Battlefield“, in denen es um Propaganda bis hin zur Sabotage mit neuesten Methoden geht. Das Museum hält sehr viele Original-Exponate vor, vom ehemaligen „Stasi-Aktenkoffer“ inklusive Ausrüstung bis hin zum Original Aston Martin DB5 der in alten James Bond-Filmen zu sehen war. Das Spy Museum veranstaltet auch zahlreiche Events und bietet in seinen speziell dafür eingerichteten Räumen spannende „Spy-Programme“ für Besucher an. Dirk Jacobs

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