Der US-Bundesstaat Virginia feiert den Frühling in bunter Blütenpracht. Bei der jährlichen „Historic Garden Week“ können Besucher rund 250 Grünanlagen an der Ostküste der USA bewundern. Bei 40 Touren und Ausflügen vom 22. bis 29. April lohnt es sich einen Blick über die teilnehmenden Gartenzäune in der Capital Region USA zu werfen.

Historische und private Gartenanlagen

Neben öffentlichen und historischen Gebäuden kann man private Gartenanlagen besuchen. Der „Garden Club of Virginia“ hat hierfür über 2.300 Blumenarrangements gepflanzt. Die Historic Garden Week findet in diesem Jahr zum 84. Mal statt. Geführte Touren werden von den Mitgliedsvereinen des „Garden Club of Virginia“ angeboten. Sie kosten je nach Stadt und Location zwischen 25 und 55 US-Dollar.

Thomas Jefferson – West Lawn of Monticello

Die historische Gartenwoche hat ihren Ursprung in einer Blumenschau aus dem Jahr 1927. Der „Garden Club of Virginia“ sammelte damals rund 7.000 US-Dollar zur Rettung und Erhaltung der Bäume, die einst US-Präsident Thomas Jefferson auf seinem Anwesen „West Lawn of Monticello“ selbst gepflanzt hatte. Thomas Jefferson war leidenschaftlicher Gärtner und pflanzte neben Blumen und Gemüsen auch Orangenbäume. Sein Anwesen ist stets einen Besuch wert und ertrahlt im Frühjahr in voller Blüte.

Von Virginia Beach bis zum Shenandoah National Park

Von der Küste um Virginia Beach und Norfolk bis zur Hauptstadt Richmond oder von Williamsburg bis hin zum Shenandoah National Park sind die blühenden Grünanlagen zu besichtigen. Alle Einnahmen fließen in die Renovierung der historischen Gärten Virginias und unterstützen somit die Arbeit des „Garden Club of Virginia“.

Mit United nach Washington D.C. und Virginia

Empfehlenswert: Die Anreise von Deutschland in der neuen, komfortablen „Polaris Business Class“ von United Airlines. Exzellenter Service über den Wolken, ein Ledersessel, der sich zum Bett ausklappen läßt, feine Speisen und erlesene Weine verkürzen die Reisezeit in die US-Hauptstadt, von der aus die Gärten Virginias leicht erreichbar sind.

Marriott und Ritz-Carlton

Von den Ritz Carlton Hotels „Pentagon City“ in Arlington, dem Ritz Carlton „Tyson`s Corner“ und von einigen Marriott Hotels empfiehlt sich die Anreise zu den nahegelegenen historischen Bauten, Häusern, Gärten und Grünanlagen. Wer von Washington D.C. aus nur mal einen Abstecher zu den Gärten unternehmen möchte, findet im Ritz-Carlton in Geeorgetown ein erstklassiges Hotel mit ausgezeichneten internationalen Spezialitäten und  hervorragender regionaler Küche mit Gemüsen, Fleisch und Fisch aus Virginia und Maryland.     Dirk Jacobs          Fotos: Capital Region USA

 

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